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Vom Sinn des Geocachens…

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Marburg – Als wir uns 2004 auf den Weg zu unserem ersten Geocache machten, freuten wir uns ein Hobby gefunden zu haben, bei dem man sich in der Natur aufhält und an schöne Stellen geführt wird, die man meist ansonsten nicht gefunden hätte. Anfangs waren die Döschen rar gesät – der erste Cache auf unserer Liste war einer von alice, in der Nähe von Marburg. Mittlerweile sind die Döschen so häufig und die Verstecke so schwach geworden, dass man nur mit Mühe die Spreu vom Weizen der Home Query trennen kann.
Diesmal haben wir uns – wie zu unseren Anfängen – auf alice’s Spuren gemacht und wurden mit einem wunderschönen Wandermulti (GC1QJEJ) durch den romantischen Burgwald belohnt. Zusätzlich zum Cache-Erlebnis konnten wir sogar noch an einigen sonnigen Flecken leckere Heidelbeeren pflücken. Obwohl der Wald recht trocken war, fanden wir sogar ein paar Pfifferlinge. Und wie meist bei alice-Caches wurden wir an Stellen geführt, die wir sonst wohl nicht entdeckt hätten. Ein bisschen abseits, ein bisschen, aber richtig schön. Eine Wohltat, mal wie früher lieber einen Qualitätscache zu erwandern als hektisch von Mülldose zu Mülldose zu fahren. Wir würden uns wünschen, dass es davon wieder mehr gäbe…