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Naturgesetze des Caching – Ob man will oder nicht

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  • Der Cache ist immer oben
    1. Egal ob Berg, Turm oder Feldwand, um den Cache zu heben muß man dort hinauf. Auch wenn man sich häufig wünschen würde er läge vor den Füssen.
  • Caches findet man erst wenn man nicht mehr sucht
    1. Schon fast wie ein Naturgesetz: Man beschließt aufzugeben und enttäuscht zum Auto zurückzukehren. Im Umdrehen schaut man sich fast beiläufig eine schon abgesuchte Stelle nochmals an. Und siehe da, der Cache! Wie konnten wir das vorher übersehen haben, da haben doch alle mehrmals hingesehen…..
  • Nicht den Cache zu finden ist das Problem, sondern das Auto
    1. Mit technischem Gerät bis an die Zähne ausgestattet jagt man dem Cache entgegen. Stages und Caches, alle Koordinaten sind erfasst. Nach dem erfolgreichen Heben stellt man fest, daß das Einzige was fehlt die Koordinaten des Autos sind. Gut wenn es Parkplatzkoordinaten oder Tracks gibt.
  • Der Cache ist nicht mehr weit wenn die Blase drückt
    1. Nein es handelt sich hier nicht um einen Hund, sondern um mich! Fast beängstigend mit welcher Sicherheit ich immer wieder in der unmittelbaren Nähe des Caches mal muß. Auf der gehetzten Suche nach einem geeigneten Platz, haben wir schon häufiger den Cache gefunden. Bisher konnten wir ihn immer noch trocken bergen.
  • Unabhängig von den Sternen, ist jeder Cache ein Drive- oder Walk-In
    1. Glaubt man den Logs, dann ist man in einer Rangreihe der Intelligenz und Sportlichkeit an letzter Stelle. Immer wieder kämpfen wir mit dem einen oder anderen Cache, manchmal auch ganz erheblich. Schauen wir nachher in den Logs nach, dann steht da häufig “Das war ja ein leichter Cache. Schnell gefunden”.